Wia a boarischa Musik-Messias scheint da „Oimara“ Beni Hafner vo irgenda unbekannten Oim am Tegernsee runtergstieng zum sei, um a ganz neis Kapitel zum schreim: seltn hod si Mundart so frisch, innovativ und lässig ogherrt.
So wiarglich zuordnen konn ma an Oimara zu koam Genre: moi langts von Gitarrenpop zu Blues und Soul, dann kemman wieda Hiphop-Einflüsse raus, nia werds oam dabei aba langweilig.
De eingängige akustische Musi is des oane, des andere san de kreativen Texte: Oft lustig, manchmoi nachdenklich, imma versiert und ausgeklügelt.
Sei erfolgreichstes Liad „Bierle in da Sun“ kennt woi mittlerweile jeda Bayer und hod an Beni Lago zurecht auf Dorfpartys und in Bauwägn etabliert. Ma derf gspannt sei, ob si da Oimara in Zukunft als Avantgarde der „neien boarischen Welle“ zu ähnlichem Erfoig wia de Spider Murphy Gang hieven wird, sicherlich is der Gitarrensound vo da Tegernseer Oim mehra ois nur a Geheimtipp.
Wie ein bairischer Musik-Messias scheint der „Oimara“ Beni Hafner von irgendeiner unbekannten Alm am Tegernsee heruntergestiegen zu sein, um ein ganz neues Kapitel zu schreiben: Selten hat sich Mundart so frisch, innovativ und lässig angehört.
So richtig zuordnen kann man den Oimara zu keinem Genre: mal reicht es von Gitarrenpop zu Blues und Soul, dann kommen wieder Hiphop-Einflüsse heraus, nie wird einem dabei aber langweilig.
Die eingängige akustische Musik ist das eine, das andere sind die kreativen Texte: oft lustig, manchmal nachdenklich, immer versiert und ausgeklügelt.
Sein erfolgreichstes Lied „Bierle in da Sun“ kennt wohl mittlerweile jeder Bayer und hat den Beni Lago zu Recht auf Dorfpartys und in Bauwagen etabliert. Man darf gespannt sein, ob sich der Oimara in Zukunft als Avantgarde der „neuen bairischen Welle“ zu ähnlichem Erfolg wie die Spider Murphy Gang aufschwingen wird, sicherlich ist der Gitarrensound von der Tegernseer Alm mehr als nur ein Geheimtipp.