Grias eich, i bin da Leo Meixner. I bin in Bayern und auf Kuba dahoam. Seit i im Jahr 2005 auf Kuba war, bin i verliebt in des wunderscheene Land Kuba, de Leut, de Musi und ois wos dazuag’hört.
I bin ois Jungspund mit 15 Jahr zur Volksmusikgruppn „Die Dorfmusikanten“ vo meim Vater kemma. Zerst ois Aushilfe, dann aber boid ois fests Mitglied.
Immer wieder ham mia oide kubanische Liada ins Programm einbaut. Des hod de Leut natürlich sauba gfoin. Danach hamma Konzerte gspuit und boarisch und kubanisch durchgmischt. Dann warn mia bekannt ois „Die Cubaboarischen“. Mit dera Gruppn war im Winter 2018/2019 mit der Abschiedstournee schluss.
Mei Wunsch war immer scho an eigner Stil mit moderne Latin Sounds und boarische Elemente z’macha. Wos ganz neis mit am coolen Groove und spanisch-boarische Texte. Ja, ebbs für junge Leut hoid!
Im Jahr 2018 hob i junge Musiker gsuacht, de die gleiche Lust auf diese Mischung ham. De Kubanerin Yinet Rojas hob i scho aus Kuba kennt und glei mit ins Boot gnomma. Des is a ganz recht kemma, dass sie si in Salzburg sesshaft gmacht hod. So ham mia scho Bayern und Kuba in Person auf der Bühne. Auf den Positionen E-Bass, Schlagzeug, Latin-Percussion und Trompete hob i genau die Spitzenmusiker gfundn, welche unser Projekt dann zu dem werd’n ham lassn wos’ jetzt is: CubaBoarisch 2.0
Seit dem geb’n mia auf jedem Live-Konzert Voigas. Kubanische Lebensfreid und a boarischs Gfui, oder anders gsogt: „Rum, Pop und Bavaria“.
Mia ham letzts Jahr unsern Song und Musikvideo „Dahoam is überoi“ rausbrocht, der im Radio scho auf vui Sender gspuit, und gern ghört werd.
Unser Album werd ma boid präsentiern kenna und gfrein uns scho, wenn ma uns amoi live seng.
Hasta luego sogt da Leo Meixner und CubaBoarisch 2.0
Grüß euch, ich bin der Leo Meixner. Ich bin in Bayern und auf Kuba daheim. Seit ich im Jahr 2005 auf Kuba war, bin ich verliebt in dieses wunderschöne Land Kuba, die Leute, die Musik und alles, was dazugehört.
Ich bin als Jungspund mit 15 Jahren zur Volksmusikgruppe „Die Dorfmusikanten“ meines Vaters gekommen. Zuerst als Aushilfe, dann aber bald als festes Mitglied.
Immer wieder haben wir alte kubanische Lieder ins Programm eingebaut. Das hat den Leuten natürlich sehr gefallen. Danach haben wir Konzerte gespielt und bairisch und kubanisch durchgemischt. Dann waren wir bekannt als „Die Cubaboarischen“. Mit dieser Gruppe war im Winter 2018/2019 mit der Abschiedstournee Schluss.
Mein Wunsch war immer schon, einen eigenen Stil mit modernen Latin Sounds und bairischen Elementen zu machen. Etwas ganz Neues mit einem coolen Groove und spanisch-bairischen Texten. Ja, etwas für junge Leute halt!
Im Jahr 2018 habe ich junge Musiker gesucht, die die gleiche Lust auf diese Mischung haben. Die Kubanerin Yinet Rojas kannte ich schon aus Kuba und habe sie gleich mit ins Boot genommen. Das kam ganz passend, dass sie sich in Salzburg sesshaft gemacht hatte. So haben wir schon Bayern und Kuba in Person auf der Bühne. Auf den Positionen E-Bass, Schlagzeug, Latin-Percussion und Trompete habe ich genau die Spitzenmusiker gefunden, die unser Projekt dann zu dem haben werden lassen, was es jetzt ist: CubaBoarisch 2.0
Seitdem geben wir bei jedem Live-Konzert Vollgas. Kubanische Lebensfreude und ein bairisches Gefühl, oder anders gesagt: „Rum, Pop und Bavaria“.
Wir haben letztes Jahr unseren Song und unser Musikvideo „Dahoam is überoi“ rausgebracht, der im Radio schon auf vielen Sendern gespielt und gerne gehört wird.
Unser Album werden wir bald präsentieren können und freuen uns schon, wenn wir uns mal live sehen.
Hasta luego sagt der Leo Meixner und CubaBoarisch 2.0